direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Sammlung von Aufgabenstellungen für Abschlussarbeiten

Sollten Sie keine passende oder aktuelle Aufgabenstellung finden, so können Sie sich auch gern an unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter wenden.

Verbesserung eines Klimmadummys als Messmittel für Sitzklimatisierungen (Kooperation mit SITECH GmbH)

Anmeldung möglich als: Masterarbeit

In den aktuellen Fahrzeugprojekten wird die Sitzbelüftung, zur Steigerung des Sitzkomforts und der sicheren Fahrzeugführung, immer wichtiger. Diese muss hinsichtlich Effektivität, Anwendbarkeit und Kosten verbessert werden.

Weitere Informationen zur Aufgabe finden Sie in diesem Dokument:

Aufgabenbeschreibung (PDF, 47,4 KB)

Ansprechpartner:

Cornelia Müssig

Android Applikation zur Schwingungsmessung und Analyse

Anmeldung möglich als: Masterarbeit / Bachelorarbeit

Die Applikation soll der quantitativen Auswertung von Schwingungsmustern dienen. Dabei soll die Messung nach einer kurzen Kalibrationsphase automatisiert erfolgen und die Bedienung der Applikation möglichst alltagstauglich sein. Ein konkreter Anwendungsfall ist vorgesehen. Sollten die Ergebnisse es rechtfertigen, ist eine Veröffentlichung der Software (Github und Playstore) geplant.

Anforderungen:

Idealerweise hat die/der Kandidat/in Erfahrung mit Java oder, noch besser, dem Android SDK. Von Vorteil sind außerdem grundlegende Kenntnisse in der Analyse von periodischen Schwingungen (FFT, non-uniform FFT und Wavelet Transformationen). 

 

Ansprechpartner:

Alois Dirnaichner

Aufbau und Benchmarking eines low-cost RTK GPS Empfängers

Anmeldung möglich als: Bachelor / Masterarbeit

Die Kenntnis über die aktuelle Position ist für mobile Arbeitsmaschinen existentiell für die zielgerichtete Durchführung vieler ihrer Aufgaben. Im Bereich der Landwirtschaft bieten sich GPS gestützte Systeme an, da in der Regel dauerhaft eine Sichtverbindung zum Himmel/den Satelliten existiert. Übliche GPS Systeme weisen eine Ungenauigkeit von einigen Metern auf. Mit einer stationären GPS Referenzstation können jedoch Korrekturfaktoren berechnet und per Funk zur mobilen Arbeitsmaschine übertragen werden. Auf Basis dieser Korrekturdaten und der GPS Rohdaten kann eine deutlichgenaue Positionsermittlung erfolgten. Ein Positionierungssystem mit Verwendung von Korrekturdaten  wird meist als Real Time Kinematics Systeme bezeichnet und ist z.Z. noch sehr kostspielig.    

Unter anderem der vermehrte Einsatz von Flugdrohnen für private und kommerzielle Zwecke hat die Entwicklung von kostengünstigeren RTK Lösungen gefördert.

Am Fachgebiet Agromechatronik ist das System NS-HP des Herstellers NavSpark angeschafft worden.

Im Zuge dieser Arbeit soll das System aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Anschließend sind diverse Tests zu Positioniergenauigkeiten und deren Einflussparametern zu untersuchen.

Folgende Teilschritte sollen im Rahmen der Aufgabenstellung bearbeitet werden:

    • Recherche zu Funktion und den Fehlerquellen konventioneller GPS Systeme
    • Recherche zur Funktion von RTK Systemen
    • Aufbau und Funktionstest des RTK Systems unter Verwendung einer Kabelverbindung
    • Aufbau einer Funkstrecke zwischen den GPS Empfängern
    • Test des Einflusses von zeitverzögerten Ausgleichsdaten
    • Ggf. Verwendung von frei verfügbaren SAPOS Ausgleichsdaten der Stadt Berlin

        Ansprechpartner:

        M. Sc. Sebastian Schröder

        Verfahrensvergleich automatisierte Ernte und Handernte von Einlegegurken

        Anmeldung möglich als: Masterarbeit / Diplomarbeit

        Das Ziel im Projekt CATCH ist die Entwicklung einer flexiblen und kosteneffizienten Lösung zur automatisierten Ernte von Einlegegurken im Freiland.
        Einlegegurken werden in Deutschland bislang von Hand geerntet, meist mit Hilfe von Gurkenfliegern. Die aufwändige Handarbeit macht die Ernte sehr kostenintensiv. Ohne verbesserte Erntetechnologien ist davon auszugehen, dass die Produktion von Einlegegurken in Deutschland bald kaum mehr wirtschaftlich sein wird. Das CATCH Projekt bietet ein aus Leichtmodulen aufgebautes und dennoch robustes Mehrarm-Robotersystem, welches für landwirtschaftliche Anwendungen genutzt werden kann.
        Im Rahmen der hier angebotenen studentischen Arbeit soll dieses neue Ernteverfahren in seiner Gesamtheit beschrieben und auf seine Wirtschaftlichkeit untersucht werden. Mit experimentellen Untersuchungen im Freiland sollen wichtige Einflussparameter aufgezeichnet werden, um den Verfahrensvergleich mit der Handernte zu ermöglichen.

        Nähere Informationen in folgender PDF - Datei:

        Masterarbeit Ernte von Einlegegurken (PDF, 236,5 KB)

          Ansprechpartner:

          Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien

          Machbarkeitsstudie für den Bau einer seilgeführten Bewirtschaftungsvorrichtung für Gebäudebegrünung mit Stabilisierung durch dynamisch angesteuerte Rotoren

          Anmeldung möglich als: Bachelor / Masterarbeit

          Im Zuge des Forschungsverbundes CIBG (Center for Innovation and Science on Building Greening) wird theoretisch und praktisch untersucht, wie Gebäudebegrünung einen Beitrag zu Energieeffizienz und Bioenergieproduktion in Städten leisten kann. Für das Schneiden und ggf. die weitere Bewirtschaftung der Pflanzen ist eine Automatisierungsvorrichtung notwendig. Diese muss die genutzten Werkzeuge (z.B. elektrische Gartenschere) zielgerichtet entlang der Pflanze führen. Neben aufwendigen Portalsystemen mit Linearantrieben sind kostengünstige und leichte seilgeführte Roboter denkbar (vgl. Seilroboter).

          Bei einer Abspannung in alle Raumrichtungen erhalten diese Roboter eine hohe Steifigkeit. Für die oben genannte Anwendung ist eine Abspannung in Richtung der begrünten Wand jedoch nicht möglich.

          Im Zuge dieser Arbeit ist zu untersuchen ob mittels dynamisch angesteuerter Roboterblätter, wie sie bei Quadrokoptern eingesetzt werden, die Steifigkeit des Systems erhöht und die Prozesskräfte ausgeglichen werden können.

          Hierfür sind zu Beginn die Eigenschaften, Grenzen und Möglichkeiten für Seilroboter insbesondere für den genannten Anwendungsfall zu diskutieren. Anschließend ist ein geeignetes Konzept für den Roboter begründet auszuwählen.

          Auf Basis dieses Konzeptes sollen die Möglichkeiten des Ausgleichs von Prozesskräften mittels Rotoren theoretisch diskutiert und praktisch nachgewiesen werden.

          Die gewonnen Ergebnisse sind ausgiebig zu diskutieren und zu dokumentieren.

          Folgende Teilschritte sollen im Rahmen der Aufgabenstellung bearbeitet werden:

          • Recherche über den Aufbau und die Eigenschaften von Seilrobotern.
          • Analyse der Grenzen und Möglichkeiten und Grenzen von Seilrobotern für die geforderten Randbedingungen.
          • Aufstellen eines begründeten Konzeptes für einen Seilroboter mit Rotorausgleich.
          • Theoretische Diskussion zu den Grenzen und Möglichkeiten  um die Prozesskräfte dynamisch über Rotoren ausgleichen zu können.
          • Praktische Versuche zu den gewonnenen Erkenntnissen.
          • Diskussion der Ergebnisse.
          • Fazit und Ausblick.

            Ansprechpartner:

            M. Sc. Sebastian Schröder

            Potentiale von Spatial Data Mining in landwirtschaftlichen Prozessen

            Anmeldung möglich als: Bachelor / Masterarbeit

            Das Projekt BiDaLAP (Big Data in Landwirtschaftlichen Prozessen innovativ Nutzen)  hat das Ziel, alle auftretenden Daten landwirtschaftlicher Prozesse im Sinne von Big Data innovativ zu Nutzen. Moderne Maschinen in der heutigen Landwirtschaft sind bereits in hohem Maße durch analoge und digitale elektronische Baugruppen geprägt und produzieren hohe und wachsende Datenmengen. Informationslogisch stellt die Betrachtung der Einzelmaschine den aktuellen Stand der Technik dar.

            Im Zuge dieser Arbeit sollen moderne Auswertungsansätze für räumliche Datenbanken recherchiert, analysiert und diskutiert werden. Die Datenbanken beinhalten die Positions- sowie Motordaten der Einzelmaschinen. Anschließend soll ein Ansatz, der mögliche Optimierungspotentiale mit sich bringt, ausgewählt und mittels einer Software umgesetzt werden (Matlab, R-Studio, PSPP, SPSS, sonst.).

            Folgende Teilschritte sollen im Rahmen der Aufgabenstellung bearbeitet werden:

            • Recherche zu modernen Auswertungsansätzen für räumlichen Datenbanken (Spatial Data Mining)
            • Analyse und Diskussion der einzelnen Ansätze um Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Prozessen
            • Bewertung und Auswahl eines Prozesses
            • Einarbeitung in die entsprechende Software
            • Umsetzung und Bewertung eines Ansatzes

              Ansprechpartner:

              M.Sc. Thoralf Stein

              Entwicklung und Validierung einer Simulationsumgebung für mobile Arbeitsmaschinen

              Anmeldung möglich als: Bachelor / Masterarbeit

              Das Projekt BiDaLAP (Big Data in Landwirtschaftlichen Prozessen innovativ Nutzen) hat das Ziel, alle auftretenden Daten landwirtschaftlicher Prozesse im Sinne von Big Data innovativ zu Nutzen. Moderne Maschinen in der heutigen Landwirtschaft sind bereits in hohem Maße durch analoge und digitale elektronische Baugruppen geprägt und produzieren hohe und wachsende Datenmengen. Informationslogisch stellt die Betrachtung der Einzelmaschine den aktuellen Stand der Technik dar.

              Ein Ziel des Projektes ist es, relevante Prozessinformationen in Echtzeit über mobile Endgeräte abzubilden. Um die Entwicklung eines Systems für die Abbildung der Information zu erleichtern und beschleunigen, wäre eine Simulationsumgebung von Vorteil. Die Umgebung soll eine Einzelmaschine darstellen und deren Informationsstrom simulieren.

               Folgende Teilschritte sollen im Rahmen der Aufgabenstellung bearbeitet werden:

              • Recherche und Bewertung zu vorhanden Konzepten und Lösungsansätzen
              • Konzeptionierung der Simulationsumgebung
              • Implementierung der Simulationsumgebung (idealerweise mit einer hier vorhanden oder kostenfreien Software)
              • Validierung der Simulationsergebnisse anhand von aktuellen Messdaten

                Ansprechpartner:

                 M.Sc. Thoralf Stein

                Untersuchungen zum Wärme- und Stoffübergang an Frucht-Körpern während der Lagerung von Obst und Gemüse

                Anmeldung möglich als: Masterarbeit / Diplomarbeit

                Obst und Gemüse müssen bei Lagerung und Transport ihre Frische möglichst lange behalten. Einflüsse, die dies beeinträchtigen sind u.a. ungünstige Lagerklima-Zustände, wie unangepasste Luftströmung, ungleichmäßige Luftverteilung, und ungünstige Temperatur und Feuchteverteilungen im Lager. Daher sind neben den umfassenden Klima und Belüftungsbedingungen im Lager örtliche Wärme- und Stoff-Austausch-Vorgänge direkt am Produkt zu untersuchen.

                Nähere Informationen in folgender PDF - Datei:

                Masterarbeit Stoffübergang Obst

                  Ansprechpartner:

                  Prof. Dr.-Ing. Cornelia Weltzien

                  Vergleich von Asphalt und Ersatzgemisch mittels experimentellen Untersuchungen

                  Anmeldung möglich als: Masterarbeit

                  Der Einbau von Asphaltstraßen wird mittels eines Straßenfertiger durchgeführt. Der Asphalt hat beim Einbau eine Temperatur von ca. 140°C - 160°C. Asphalt kann vereinfacht als ein Gemisch aus Bitumen und Gesteinsmaterial angesehen werden. Bei einer Temperaturveränderung ändert sich das Verhalten des Bitumens und dadurch auch das Verhalten des Gemisches. Um das Verhalten des Baustoffes Asphalt besser verstehen und zu einem späteren Zeitpunkt modellieren zu können müssen grundlegende Parameter über Versuche ermittelt werden. Zum einen sind durch die hohen Temperaturen experimentelle Versuche mit Asphalt schwierig und sehr aufwendig, da sowohl die Versuchsumgebung als auch die Messmittel an die hohen Temperaturen angepasst werden müssen. Zum anderen härtet der auskühlende Asphalt immer mehr aus und eine Wiederverwendung ist nur noch eingeschränkt bzw. mit erhöhtem Aufwand möglich.

                  Die Ziele der Arbeit sind:

                  • Identifikation eines geeigneten Ersatzstoffes mit dem der Bitumen substituiert werden kann. Dabei muss beachtet werden, dass die Werkstoffeigenschaften des neuen Gemisches in etwa denen von heißem Asphalt entsprechen
                  • Identifikation geeigneter Parameter um verschiedene Gemische miteinander zu vergleichen und daraus dann Versuche abzuleiten um diese Parameter zu messen
                  • Entwicklung und Bewertung von verschiedenen Prüfstandskonzepten  
                  • Konstruktion und Inbetriebnahme eines Prüfstandes 

                   

                  Ansprechpartner:

                  Dirk Müller

                  Ansprechpartner

                  Prof. Dr. Henning Meyer

                  Zusatzinformationen / Extras

                  Direktzugang

                  Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe